1 Dezember 201913:45

Antwort des Außenministers der Russischen Föderation, Sergej Lawrow, auf Fragen in der TV-Sendung „Moskau. Kreml. Putin“ am 1. Dezember 2019 in Moskau

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Frage: Inwieweit kann das Treffen mit dem Präsidenten der Ukraine, Wladimir Selenski, wenn es zustande kommt, vollumfassend und vollformatig sein?

Sergej Lawrow: Es hat keinen Sinn, darüber zu rätseln. Es wird ein Treffen im Normandie-Format geben: vier Staatsoberhäupter werden da zusammen an einem Zeitpunkt sein. Wie bereits in der Präsidialverwaltung gesagt wurde, besteht eine Möglichkeit für ein Gespräch zwischen Wladimir Putin und Wladimir Selenski.

Es wird nicht formell sein, weil das am Rande einer anderen Veranstaltung stattfindet, doch der Kontakt wird natürlich nützlich sein, weil wir sehr verstehen wollen,  wie der ukrainische Staatschef selbst, nach allen uneindeutigen widerpsruchsvollen Erklärungen aus dem Büro Wladimir Selenskis die Bewegung zur Erfüllung der Minsker Vereinbarungen sieht.

Frage: Wird es ebenfalls um bilaterale Beziehungen gehen?

Sergej Lawrow: Da hängt alles nicht von uns ab. Es waren nicht wir, die die bilateralen Beziehungen abbauten, die Verkehrsverbindung einstellten. Wenn die ukrainische Seite, wie heute viele Experten in Kiew sagen, an ihrer Wiederaufnahme interessiert ist, denke ich, dass wir sie nicht warten lassen werden.

 

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