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14 Dezember 201911:09

Zu den Ergebnissen der 41. Sitzung des Außenministerrats der Organisation für Schwarzmeer-Wirtschaftskooperation

2603-14-12-2019

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PRESSEMITTEILUNG

 

Am 13. Dezember fand in Athen die 41. Sitzung des Außenministerrats der Organisation für Schwarzmeer-Wirtschaftskooperation statt. Daran nahmen Leiter und Vertreter der außenpolitischen Behörden von Aserbaidschan, Albanien, Armenien, Bulgarien, Griechenland, Georgien, Moldawien, Russland, Rumänien, Serbien, der Türkei und der Ukraine sowie Beobachter und Partner der Organisation im Rahmen des sektoralen Dialogs teil. An der Spitze der russischen Delegation stand der Vizeaußenminister Alexander Pankin.

In der Sitzung wurde ein umfassender Kreis von Kooperationsthemen besprochen, darunter Finanzwesen, Verkehrswesen, Arbeit von kleinen und mittelständischen Unternehmen, Kultur, Tourismus, Informations- bzw. Telekommunikationstechnologien, Förderung von Initiativen zur Erleichterung des Handels, die Perspektiven der Beziehungen bzw. des Zusammenwirkens der Organisation für Schwarzmeer-Wirtschaftskooperation und der Eurasischen Wirtschaftsunion. Es wurden auch die Ergebnisse von Veranstaltungen zusammengefasst, die unter dem griechischen Vorsitz in der Organisation stattfanden.

Russland und Griechenland haben ein internationales Projekt zur Einrichtung eines Zentrums für Informationen und führende Praxen im Sinne der nachhaltigen Entwicklungsziele für die Schwarzmeerregion gestartet, das aus den Mitteln finanziert wird, die Russland freiwillig zur Schwarzmeer-Wirtschaftskooperation beiträgt.

Nach dem Rotationsprinzip wird vom 1. Januar bis 30. Juni Rumänien den Vorsitz in der Organisation für Schwarzmeer-Wirtschaftskooperation übernehmen.

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