Einführungsworte des Außenministers Russlands, Sergej Lawrow, bei dem Treffen mit dem Außenminister Jordaniens, Ayman Safadi, am 11. September 2017 in Amman

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Vielen Dank, Ayman,

liebe Freunde,

es ist mir sehr angenehm, wieder hier zu sein.

Unsere Diskussion begann gestern und verlief in einer offenen und freundlichen Atmosphäre, wie es sich unter Freunden auch gehört. Wir pflegen enge Beziehungen, die sich auf das gegenseitige Vertrauen und die gegenseitige Verständigung zwischen Seiner Majestät, dem König Jordaniens, Abdallah II., und dem Präsidenten Russlands, Wladimir Putin, stützen. Bei unserem heutigen Treffen werde ich Seiner Majestät die besten Wünsche vom Präsidenten Russlands ausrichten.

Es gibt viele Momente, die uns vereinigen. Ich traf mich eben mit Personen, die an Universitäten in unserem Land studiert hatten. Sechs von ihnen sind jetzt Parlamentsabgeordnete. Es gibt eine Gemeinschaft der Freundschaft mit Russland, einen Absolventenverband sowie einen Verband von Absolventen russischer medizinischer Universitäten. Sie alle haben das Ziel, die Beziehungen zwischen unseren Ländern voranzutreiben.

Besonders möchte ich mich bei Seiner Majestät, dem König Abdallah II., und bei der Regierung Jordaniens  dafür bedanken, dass Sie viel Aufmerksamkeit russischen Pilgern schenken, die hier diverse heilige Stätten besuchen wollen.

Wir legen sehr viel Wert auf Jordaniens Rolle in der Situation im Nahen Osten – sowohl im Kontext des Syrien-Konflikts als auch bezüglich des Status Jerusalems, der eine nicht weniger wichtige Frage ausmacht.

Zusätzliche Materialien

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