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Reden des Ministers

3 Oktober 201712:46

Zur Situation mit den russischen Besatzungsmitgliedern des in Namibia beschlagnahmten Schiffes "Sheriff"

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PRESSEMITTEILUNG

 

Das Außenministerium Russlands verfolgt weiter die Entwicklung der Situation um die russischen Seeleute, die sich an Bord des wegen Schulden im Hafen Walvis Bay (Namibia) beschlagnahmten Fischerschiffes „Sheriff“, das dem peruanischen Unternehmen "J.Wiludi und Asociados consultores en pesca S.A.C.“ gehört, befinden.

Die meisten Besatzungsmitglieder haben das Schiff bereits verlassen. Ende Mai dieses Jahres hat die Botschaft Russlands in Namibia mit den Ortsbehörden die Frage über die Heimkehr von fünf russischen Seeleuten mit ihrem Ersatz durch namibische Experten vereinbart. Derzeit wird die Heimreise eines weiteren Russen auch nach diesem Plan geregelt. Er benötigt ärztliche Behandlung (es gibt keine Indikationen zu seiner umgehenden Evakuierung aus dem Land).

Derzeit bleiben auf dem Schiff sieben russische Besatzungsmitglieder, die für die Aufrechterhaltung der Funktionsfähigkeit von „Sheriff“ sorgen. Die russische Botschaft hält ständig Kontakt mit den Behörden von Walvis Bay und den Seeleuten, die mit notwendigen Lebensmitteln und ärztlicher Betreuung versorgt werden. Im Mai und August dieses Jahres wurde eine termingemäße Verlängerung der namibischen Arbeitsvisen für die Aufrechterhaltung eines legalen Aufenthaltsstatus der Russen im Land organisiert. Ihnen steht notwendige konsularische Hilfe zur Verfügung, darunter bei der Ausfertigung von Notar- und anderen Dokumenten.

Seit seiner Beschlagnahme wurde das Schiff an die Büroverwaltung des Scheriffs von Walvis Bay für seine nachfolgende Versteigerung übergeben. Die Geldmittel von der Versteigerung werden unter anderem für die Begleichung der Schulden der Besatzung eingesetzt. Die örtliche Seite rechnet damit, dass ihr bald gelingen wird, einen Käufer zu finden, wonach eine endgültige Rückführung der russischen Bürger möglich ist.

Die Entwicklung der Situation befindet sich unter einer strikten Kontrolle der Botschaft Russlands in Namibia.

Kommentare und Erklärungen des offiziellen Vertreters des Außenministeriums

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