Kommentare und Aussagen von Ausländischen Ministeriumssprecher

8 September 201715:22

Stellungnahme der Presse- und Informationsstelle des Außenministeriums Russlands zur Mitteilung des Pressedienstes des Amtes des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte

  • de-DE1 en-GB1 es-ES1 ru-RU1 fr-FR1

Das Außenministerium Russlands sah die Pressemitteilung des Amtes des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte (UNHCHR) ein, die die Situation in Rakka betrifft.

Dieses Dokument enthält Aufrufe des Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte, Zeid Ra’ad Zeid al Hussein, an die Teilnehmer des bewaffneten Konfliktes, sich maximal um die Zivilisten zu kümmern, es wird die Nutzung der friedlichen Einwohner als „lebendiges Schild“ verurteilt, werden traurige statistische Angaben über die Opfer unter der Bevölkerung angeführt.

Allerdings wird man auf einzelne Details aufmerksam. Nach den Informationen über die Luftangriffe der US-geführten Koalition, werden in der Pressemitteilung statistische Angaben über die Tätigkeit der russischen Luft- und Weltraumkräfte in Syrien, die die Tätigkeit der erwähnten Koalition nicht betreffen, angeführt, wonach Angaben über die Opfer unter ziviler Bevölkerung in Rakka mitgeteilt werden. Damit entsteht der Eindruck der Beteiligung der russischen Luft- und Weltraumkräfte am Tode der friedlichen Einwohner dort. Der Zynismus solches „Fakten-Jonglierens“ überrundete diesmal alle früheren politisch parteiischen Aktionen des UNHCHR.

Wir hoffen, dass das Amt, das die Rolle einer objektiven und unparteiischen Einheit des UN-Sekretariats beansprucht, fortan das Manipulieren von Fakten vermeiden und solche Dokumente verantwortungsvoller  vorbereiten wird.

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