8 August 201917:46

Stellungnahme der Presse- und Informationsstelle des Außenministeriums Russlands

1633-08-08-2019

  • ru-RU1 de-DE1 en-GB1

Während eines Gesprächs mit der Geschäftsträgerin ad interim der deutschen Botschaft, Beate Grzeski, am 8. August im Außenministerium Russlands haben wir die deutsche Seite auf die Unzulässigkeit der Handlungen des deutschen Rundfunksenders Deutsche Welle aufmerksam gemacht, der die Einwohner Moskaus in Sozialen Netzwerken zur Teilnahme an nicht genehmigten Massenaktionen direkt aufrief.

Wir haben betont, dass solche Eskapaden der Medien den Normen der journalistischen Berufsethik widersprechen und einen Versuch der Einmischung der deutschen Medienkorporation in die inneren Angelegenheiten Russlands darstellen. Es wurde hervorgehoben: sollte sich ein solcher Fall wiederholen, behält sich Russland das Recht vor, im Rahmen der geltenden nationalen Gesetze zu reagieren.

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