28 September 201718:02

Zum Treffen des Präsidentenbeauftragten für den Nahen Osten und die Länder Afrikas, Vizeaußenministers Russlands, Michail Bogdanow, mit einer Gruppe angesehener US-Experten für internationale Angelegenheiten

1822-28-09-2017

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PRESSEMITTEILUNG

 

Am 28. September empfing der Präsidentenbeauftragte für den Nahen Osten und Länder Afrikas, Vizeaußenminister Russlands, Michail Bogdanow, die Delegation der US-Politologen mit ihrem Leiter, dem ehemaligen US-Botschafter bei der UNO, Zalmay Khalilzad, und dem Direktor des Washingtoner „Zentrums für nationale Interessen", Dimitri Simes.

Bei dem Gespräch wurden die Situation in Syrien und die Perspektiven des russisch-US-amerikanischen Zusammenwirkens im Interesse der Lösung der Krise in diesem Land erörtert. Von der russischen Seite wurde betont, dass die nachhaltige Regelung des Konfliktes nur auf Grundlage eines politischen von den Syrern selbst geführten Prozesses und mit einer strikten Achtung der Souveränität, Einheit und territorialen Integrität der Arabischen Republik Syrien gewährleistet werden kann.

Es wurde auch das Thema des am 25. September in der Autonomen Region Kurdistan des Iraks stattgefundenen Referendums über die Unabhängigkeit dieses national-territorialen Gebildes angeschnitten. Es wurde dabei die gemeinsame Meinung geäußert, dass alle Streitfragen zwischen den föderalen Behörden des Iraks und der Führung der Autonomen Region Kurdistan mittels eines konstruktiven Dialogs gelöst werden müssen. Der Dialog soll eine beiderseitig akzeptable Formel der Koexistenz im Rahmen des irakischen Einheitsstaates hervorbringen.

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