2 März 201717:59

Zu russisch-deutschen zwischenbehördlichen Beratungen zu Antiterrorproblemen

404-02-03-2017

  • ru-RU1 de-DE1 en-GB1

PRESSEMITTEILUNG

 

Am 2. März fanden in Moskau unter Co-Vorsitz des stellvertretenden Außenministers der Russischen Föderation, Oleg Syromolotow, und der Beauftragten der Bundesregierung Deutschlands für Fragen der Abrüstung und Rüstungskontrolle, Direktorin der Abteilung für Internationale Ordnung, Vereinte Nationen und Rüstungskontrolle des Außenministeriums Deutschlands, Patricia Flor, russisch-deutsche zwischenbehördliche Konsultationen zu  Antiterrorproblemen statt.

Die Seiten tauschten ihre Einschätzungen über den Zustand der globalen und regionalen Terrorbedrohungen aus, präzisierten die Aussichten des bilateralen Zusammenwirkens beim Antiterrorkampf auf internationalen Plattformen und zwischen profilierten Ministerien und Behörden. Besondere Aufmerksamkeit wurde dem Kampf gegen das Phänomen ausländischer Extremisten gewidmet.

Von der russischen Seite wurde die Notwendigkeit bestätigt, Anstrengungen der ganzen Weltgemeinschaft beim Kampf gegen globale Terrorbedrohung auf Grundlage des Völkerrechts, UN-Statuts und profilierten Resolutionen des UN-Sicherheitsrats zu vereinigen.

 

 

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